Jurysitzung an der Hirschbergschule in Ludwigsburg
25.05.2011 - 0 Kommentare
Was verbindet Fußball, Tanzen, Tischtennis und die Verschönerung der Umwelt? Die Motivation der Menschen dahinter! Am 17. Mai 2011, nahmen 5 Jugend-Teams, zu den oben genannten Projektthemen, an der Jurysitzung der Ashoka Jugendinitiative an der Hirschbergschule teil. Die Jugendlichen, im Alter zwischen 11 und 14 Jahren, verbindet der Gedanke, dass sie alle Changemaker sind oder es zumindest sein können. Durch ihre Projekte, engagieren sich die Jugendlichen aktiv daran, das Leben an ihrer Schule und in ihrem Umfeld auf positive Art und Weise mitzugestalten. Im Rahmen des Changemaker School Projektes fanden mehrere Dream it. Do it. Workshops an der Hirschbergschule statt.
In diesen Workshops fingen die Jugendlichen mit Ideen für soziale Projekte an und entwickelten diese dann zu konkreten Projektplänen, die sie an der Jurysitzung den Juroren präsentiert haben und nun umsetzten werden. Damit sich die Projekte auch in voller Kraft realisieren lassen, unterstützt die Ashoka Jugendinitiative, die Jugendprojekte auch finanziell mit bis zu 800€. Diese Unterstützung wurde neben konstruktiver Projektbeurteilung und beratender Unterstützung während der Jurysitzung festgelegt.
Nachdem die 15 Changemaker nun alle erfolgreich durch die Jury kamen, sind sie jetzt bestens ausgestattet um ihre Projekte zu starten. In diesem Sinne, wünschen wir den Jugendlichen, ihren Projekten und der Hirschbergschule, alles Gute, viel Erfolg und natürlich ganz viel Spaß beim Welt verändern!





Workshops besucht und Erlebtes und Wissen ausgetauscht haben.
gezeigt, dass viele Menschen da draußen sind, die genauso Hürden überwinden müssen und es bereits getan haben, um etwas zu ändern und zu bewegen. Abdul hat mit seinen Tanzfertigkeiten gepunktet und war von dem internationalen Flair überwältigt. Auch er hat gespürt wie viel Energie von einer Menschenmenge ausgeht, die die Vision für eine bessere Gesellschaft teilt und in verschiedensten Projekten engagiert ist. Es war auf jeden Fall ein unvergessliches Erlebnis, dass ALLEN klar gemacht hat, dass sie echte Changemaker sind.

neben Workshops wie zB. die Gestaltung von Radiosendungen, der Bau eines Helikopters aus verschiedensten Materialen und vielen anderen Aufgaben zur Förderung von Teamarbeit und Persönlichkeitsentwicklung auch zahlreiche Freizeitaktivitäten wie Jonglieren, Reiten und Klettern. Dass viele Teilnehmer mehr Spanisch sprachen als Englisch hat Pinar nicht wirklich eingeschüchtert, denn sie hat dies nicht als Hürde gesehen sondern als Möglichkeit erkannt aktiv auf andere zuzugehen. Die Herausforderung sich allein im Ausland zurechtzufinden und dass Engagement in jeglicher Hinsicht was bewegen kann, war eine wertvolle Erfahrung, die sie nicht missen möchte, da sie sehr viel über sich selbst und anderes gelernt hat.

men Spaß gehabt und sich ausgetauscht. Was kann ich geben? Und was möchte ich hier gerne bekommen? Diese Fragen werden uns nicht nur bei den nächsten Treffen begleiten, sondern sind auch ganz zentrale Fragen für ein Team. Was ist überhaupt ein Team? Diese Frage haben die Jugendlichen sehr individuell beantwortet: Vom Graffiti-gestylten Puzzle bis zur pantomimischen Darstellung der wichtigsten Eigenschaften. Diese wurden dann gleich im realen Leben getestet. Wer baut den höchsten Turm in zehn Minuten. Anbei die – wir geben es zu – gleichberechtigten Gewinner.